Veränderungen im Druckwesen: was ist im Zeitalter der Technologien zu erwarten

Natürlich kann man den maßgeblichen Einfluss der neuen Technologien nicht leugnen, da die Beschäftigten in der Druckbranche sich der neuen Situation wirklich anpassen mussten. Solche Neuigkeiten, wie elektronisches Lesegerät, wurden mit großer Begeisterung aufgenommen, als Mittel, das den Leseprozess und deren Wahrnehmung im wesentlichen ersetzen wird. Entwicklung der Technologien samt der Wirtschaftskrise, die fast alle Brachen betroffen hat, wurde zur Herausforderung, die nicht alle überwinden konnten.

Doch sind nach der Krise in der weltweit wichtigsten Volkswirtschaften Erholung und positive Veränderungen in der Druckbranche zu beobachten. Zum dritten Mal in Folge steigen die Bruttowerbeausgaben für Print. Das zeigt die aktuelle Bilanz zum Bruttowerbemarkt des Marktforschungsunternehmens Nielsen. Demnach wurden 2016 rund 10,5 Milliarden Euro in Printwerbung investiert – ein Zuwachs von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 2013 ist der Wert um fast 400 Millionen Euro gestiegen. 

„Die Segmente Zeitungen (4,9 Milliarden Euro Werbeausgaben, +4 Prozent gegenüber 2015), Außenwerbung (1,8 Milliarden, +7,9 Prozent) und Fachzeitschriften (0,4 Milliarden, +1,7 Prozent) konnten ein deutliches Wachstum verzeichnen. Lediglich das Segment Publikumszeitschriften musste nach Angaben des BVDM mit -1,8 Prozent einen Rückgang hinnehmen. Der BVDM fasst zusammen: Nach einem Tief im Jahr 2013 konnte sich die Printwerbung wieder erholen und den damaligen Stand im vergangenen Jahr deutlich übertreffen. Die Werbeausgaben im Internet seien mit -4,2 Prozent hingegen rückläufig.“
Es kann gesagt werden, dass ein neuer Trend aufkommt – eine Fülle von online-Werbungen und verstärkter Einsatz von blockierenden Programmen zwingen eine Rückkehr zu den konventionellen und bewährten Verfahren.

Laut einer Studie von derselben Agentur, lesen 51% der Befragten in den Vereinigten Staaten die Nachrichten nur in den Zeitungen. Die übrigen Befragten wählen nebst den gedruckten Zeitungen die online-News-Plattformen. Nur 5 Prozent aller Befragten bekommen die Nachrichten ausschließlich aus online-Quellen.

Wie schon gesagt, es ist offensichtlich, dass Vertreter der Druckbranche nicht still stehen und auf der Suche nach Möglichkeiten sind, um sich dem Tempo der neuesten Technologien anzupassen. Ein guter Beispiel dafür könnte eine wachsende Anerkennung der Web-to Print-Leistungen sein. Es ist vertsändlich, daß die Kunden, die sich ihr Leben ohne Technologien nicht vortellen können, sehr gerne einfache Drucksachen online bestellen und direkt nach Hause geschickt erhalten. Daher wächst ständig die Nachfrage von solchen Druckdiensteistungen. Es gibt in Litauen sehr gute Bedingungen für diese Technologien, weil IT-Bereich sehr aktiv und gut entwickelt ist.

Zusammenfassend können wir sagen, dass sich die Druckbranche auf die Veränderungen erfolgreich angepasst hat und viele Projekte und Herausforderungen uns noch bevorstehen, welche wir als eine weitere Entwicklungsmöglichkeit nehmen werden.