Die Veröffentlichung der Druckerei KOPA, das Notizbuch „Meine Ideen“, ist als „Druckprodukt 2015“ ausgezeichnet worden

Am 12. November 2015 organisierte der Druckereiverband Litauen (Lietuvos spaustuvininkų asociacija, LISPA) in der Regierung der Republik Litauen die 8. Preisverleihung der Litauischen Druckindustrie, an der zahlreiche Vertreter von Druckereien, aus der Wissenschaft und Ministerien teilnahmen.

Dieses Jahr wurden bei der Preisverleihung des Druckereiverbandes Litauen Druckereien und ihre Mitarbeiter in 13 Kategorien nominiert:
 „Exporteur“, „Marktführer (unter großen und mittleren Unternehmen)“, „Marktführer (unter kleinen und sehr kleinen Unternehmen)“, „die innovativste Druckerei“, „die grünste Druckerei“, „die Nachrichtendruckerei“, „die sozial verantwortliche Druckerei“, „das Druckprodukt“, „die Druckerei der kreativen Entscheidungen“, „Mitarbeiter des Jahres“, „das smarteste Produkt“, „das Verpackungsdesign des Jahres“ und „das innovativste Etikett“.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden lediglich acht Druckereien ausgezeichnet, darunter die Druckerei KOPA.  Die Vertreter der Druckerei wurden mit dem Preis in der Kategorie „Das Druckprodukt 2015“ für das Notizbuch „Meine Ideen“ (Design von Jovita Bliūdžiūtė) ausgezeichnet.

Das Notizbuch„Meine Ideen“ vereint die Idee, technologische Lösungen und Design zu einer Gesamtheit. Ausführlichere Informationen zu dem Produkt finden Sie hier:


Technologie

Das Produkt besteht aus: einem Notizbuch und einer Verpackung.

Die Verpackung.
Für die Endbearbeitung des Verpackungsumschlags wird Glanzfarbe verwendet, die Adresse des Besitzers kann in einem ausgeschnittenen Fenster eingetragen werden.
Das Material: Die Verpackung des Notizbuchs ist aus ökologischer Wellpappe hergestellt.

Das Notizbuch:
Der Umschlag ist aus ist aus der 1 mm dicker Pappe hergestellt und formgemäß ausgeschnitten. Die Außenseite ist mit schwarzem Geltex-Stoff, die Innenseite mit rotem Surbalin-Papier beklebt. Das Außenmaterial ist aufgrund der praktischen Funktion des Produkts ausgewählt worden: das Notizbuch muss schmutzabweisend und kratzresistent sein. Für die Seitentrennung wurde ein Leseband aus Satin und für das Zuhalten des Notizbuchs ein rotes Gummi ausgesucht. Das Ende des Lesebandes ist abgeschnitten und versiegelt, damit es sich nicht löst.

Das Papier, Scandia 2000 Natural, eignet sich gut zum Schreiben und ist nicht durchscheinend. Zwei Doppelseiten aus Kohlepapier sind eingeheftet.
Bindung. Der für die Notizen bestimmte Innenblock ist mit weißen Fäden geheftet. Dabei wurde eine nicht standardisierte Bindungsart mit offenem Rücken verwendet.
Neben technologischen Innovationen ist auch die Neuerung des Designs zu betonen, die das Ziel, das der Veröffentlichung gegenüber gestellt wurde, erreichte und das Konzept  eines Standardarbeitskalenders ersetzte.

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Kreative Lösung

Das Produkt „Meine Ideen“ erschließt  weitere Verwendungsmöglichkeiten eines Notizbuches. Unter Berücksichtigung multikultureller Verwendungsaspekte des Notizbuchs dominieren im Design der inneren Seiten bestimmte Symbole und mehrsprachige Motive, und andererseits, um die Herkunft des Produkts zu betonen, wird in gewissen Elementen die Nationalsprache, Litauisch, hervorgehoben.

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Das konservativ-klassische Zusammenspiel der roten und schwarzen Farbe passt ausgezeichnet sowohl in einem geschäftlichen als auch privaten Umfeld. Auf dem Umschlag des Notizbuchs setzen eine Lampe, die die Idee (Seidensiebdruck) symbolisiert, und einige leuchtende, mit einer Silberfolie bedeckte kleine Punkte, einen Akzent.
Auch wenn die beiden Papiersorten beinahe identisch sind, entsteht durch das Zusammenspiel von verschiedenen Strukturen und die Durchsichtigkeit ein überraschender Effekt. Illustrationen machen die Veröffentlichung lebendig und wecken Interesse. Drei Pantone-Palettenfarben werden verwendet.
Die Innengrafik ist nicht verpflichtend, dafür wurde ein Motiv aus Punkten ausgesucht, das die kreative Entfaltung von eigenen Ideen ermöglicht.

Der stellvertretende Wirtschaftsminister der Republik Litauen Marius Skarupskas, der den Preis überreichte, betonte in seiner Rede: „es ist schön, dass immer noch Dinge geschaffen werden, die man nicht nur lesen, sondern auch berühren kann...“